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21. April 2026
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Grünbergstrasse 7, 9000 St. Gallen
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Karl Schwanzer (1918-1975). Profession: Architekturrevoluzzer. Denn Baukunst war für den manischen Workaholic «materialisierte Poesie», weshalb er sich nie davor scheute, die ideologischen Gedankenmauern seiner Auftraggeber einzureissen. Max Gruber widmet ihm ein faszinierendes Dokumentarfilmporträt.
«Architektenpoem» ist der Titel eines neuen sehenswerten Kinofilms über den österreichischen Architekten Karl Schwanzer. Schauspieler Nicholas Ofczarek übernimmt hier die Rolle des Architekten. Max Gruber hat den Film im Auftrag von Martin Schwanzer, dem verstorbenen Sohn Karl Schwanzers und seiner Enkelin Caroline gestaltet. In vier Jahr ... weiterlesen Karl Schwanzer (1918-1975). Profession: Architekturrevoluzzer. Denn Baukunst war für den manischen Workaholic «materialisierte Poesie», weshalb er sich nie davor scheute, die ideologischen Gedankenmauern seiner Auftraggeber einzureissen. Max Gruber widmet ihm ein faszinierendes Dokumentarfilmporträt. «Architektenpoem» ist der Titel eines neuen sehenswerten Kinofilms über den österreichischen Architekten Karl Schwanzer. Schauspieler Nicholas Ofczarek übernimmt hier die Rolle des Architekten. Max Gruber hat den Film im Auftrag von Martin Schwanzer, dem verstorbenen Sohn Karl Schwanzers und seiner Enkelin Caroline gestaltet. In vier Jahren und mit Unterbrechungen ist dabei ein dichter, vielstimmiger Architekturfilm und ein Film über künstlerisches Schaffen, kreative Leidenschaft und bedingungslose Hingabe an ein Werk entstanden. «Qualität geht vor Verdienst.» Karl Schwanzers Leitgedanke als österreichischer Architekt, Designer und Gestalter von Weltruf war in der Zweiten Republik nach 1945 absolut singulär. Ebenso verbissen wie Max Gruber, Österreich, 2022, OV, 73′ Gerhard Matzig Geboren 1963. Studium der Architektur und der Politischen Wissenschaften in Passau und München. 1993 Abschluss als Dipl.-Ing. Univ. Volontariat bei der Passauer Neuen Presse. Danach Buchveröffentlichungen und freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Seit 1997 Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Für seine Artikel über Architektur, Städtebau und Design erhielt Gerhard Matzig zahlreiche Auszeichnungen. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in München. |